Auf der Vorderseite glänzt (heh) das Key Art des Spiels.

IndieBox August 2017: Invisible, Inc.

Nachdem die chninesischen Behörden IndieBox einen Strich durch die Rechnung gemacht haben, ist mit etwas Verspätung endlich die Box für den August 2017 da! Drin ist Invisible, Inc., das Agenten-Rundenstrategie-Spiel von den Don’t Starve– und Mark of the Ninja-Machern Klei Entertainment!

Die Box selbst glänzt (heh) mit dem Key Art des Spiels und auf der Rückseite gibt’s Taktik, Awards, Systemanforderungen und die Limited Edition-Numerierung. Nichts Neues, aber schick!

Die Spielehülle kommt etwas schlichter und weniger Key Art-lastig daher – unsere Haupt-Agenten Brian Decker und Maria “Internationale” Valdés mysteriösen hier so umher. Die Rückseite hat außer eines nervigen Abstandes um das Klei-Logo nichts Neues zu sagen.

Sesam öffne dich – in der Spielehülle befinden sich wie immer eine Anleitung, ein IndieBox-Sticker und Spiel und Soundtrack auf CD. Exklusiv für euch getestet: Die Barcodes auf den CDs lassen sich nicht lesen. Schade.

Auf der Anleitung begrüßt uns Incognita, das personifizierte Hacking-Interface, mit dem man sich im Spiel einige Vorteile verschaffen kann. In die Anleitug hacken müssen wir uns glücklicherweise nicht, die üblichen Story-Zusammenfassungen, Character-Vorstellungen und Tips sehen wir auch so. Netter Bonus: Ein paar Concept Arts gibt’s dieses Mal auch!

Incognitas Abbild findet sich auch im Hauptitem der Box wieder – um genau zu sein in einer schnieken LED-Lampe! LED-Incognita wird in zwei Teilen geliefert – einer schwarzen Basis mit einem Power-Knopf und einem Micro-USB-Anschluss zur Stromversorgung auf der Rückseite und einer Incognita-förmigen transparenten Kunststoff-Scheibe, auf die Incognitas Gesichtsform mit einem Gitternetz weiß aufgedruckt sind. Plastikscheibe in die Basis, das mitgelieferte (flache!) USB-Kabel angestöpselt und schon kommt der gewollte Effekt zur Geltung – nur die weißen Linien leuchten und durch das geformte Gitternetz entsteht eine ziemlich überzeugende 3D-Hologramm-Illusion!

Mit dem Knopf kann man die Lampe abwechselnd abschalten und in einer anderen Farbe einschalten. Zur Verfügung stehen Orange, Rot, Hellgrün, Dunkelblau, Dunkelgrün, Hellblau, Violett, Weiß und ein Farbwechsel-Modus. Bei Tageslicht macht fast keine der Farben einen wirklichen Eindruck (und ausgeschaltet ist unsere Hacker-Dame praktisch unsichtbar), aber Lampen macht man nun mal an, wenn es dunkel ist – und in der Dunkelheit ist die Lampe ein echter Hingucker!

Das war IndieBox Numero 8/2017 (und nebenbei die vorletzte IndieBox überhaupt) – mit definitiv einem der meiner Meinung nach besten Items aller IndieBoxen, die ich bisher bekam! Zum Abschluss der Ära IndieBox gibt es nächsten Monat Torchlight 2, ein Spiel zu dem ich eine gewisse Hassliebe habe. Ich bin gespannt!

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